Was tun nach Feierabend?
    Ausflugsziele im und um den Kreis Tuttlingen

    Ein neuer Job hat Sie zu uns nach Rietheim geführt, Sie wissen aber noch nicht, was Sie in der Freizeit anstellen sollen? Zwischen Schwarzwald, Schwäbischer Alb und Bodensee gibt es zum Glück etliche Möglichkeiten. 

    Auch wenn es etwas kitschig klingt: Am Stammsitz von Marquardt arbeiten Sie tatsächlich dort, wo andere entspannen, wandern, radfahren oder schwimmen gehen. Neben Outdoor-Aktivitäten sind Sie im Kreis Tuttlingen aber auch mit einem regen Vereins- und Kulturleben oder auch Bildungsangeboten versorgt. 

    Damit Sie mal eine Vorstellung bekommen, wie ein Wochenende in der Region ablaufen könnte: Hier eine Auswahl der leckersten, schönsten und spaßigsten Spots im und um den Landkreis Tuttlingen! So könnte Ihr Wochenende in der Region aussehen:

    Ein Symbolfoto einer Moorlandschaft. Am Horizont geht die Sonne unter.

    Freitagabend

    Nach Feierabend drehen Sie erst einmal eine Runde an der frischen Luft. Nur drei Kilometer von Rietheim entfernt lässt es sich besonders gut verschnaufen: Im Dürbheimer Moos. In dem einstigen Hochmoor sind viele seltene Vogel- und Schmetterlingsarten zuhause. Die lassen sich entspannt von einer Bank aus beobachten. Wer es aktiver mag, kann rundherum spazieren. Von nahegelegenen Wanderrouten lässt sich das Moor auch von oben beobachten.

    Hier geht's zum Dürbheimer Moos
    Das Bild zeigt eine Außenaufnahme des Landgasthof Waldeck.

    Typisch schwäbisch essen

    Wenn Sie eh schon in Dürbheim unterwegs sind, ist der Landgasthof Waldeck nicht weit. Auf der Speisekarte stehen Maultaschen, Kartoffelsalat oder Käsespätzle. Sie wollen sich unbedingt mal durch die schwäbische Küche probieren? Dann sind sie hier genau richtig.

    Hier geht's zum Landgasthof Waldeck
    Vor einer Holzwand stehen ein volles Bierglas und eine Bierflasche. Die Getränke sind gekühlt, am Boden liegt etwas Eis.

    Zum Abschluss in den Pub

    Nach dem Essen ziehen Sie von Dürbheim weiter in Richtung Tuttlingen und lassen den Abend im Pub oder Weinkeller entspannt ausklingen.

    Hier geht's zum Pub

    Ein beeindruckendes Naturschauspiel

    Am Samstag schlafen Sie erst einmal aus und frühstücken ausgiebig. Danach brechen Sie in Richtung Immendingen zum Vulkankomplex Höwenegg auf. Dort wurde einst Basalt abgebaut. Mit der Zeit bildete sich dadurch ein Krater, in dem sich Wasser angesammelt hat. Der kleine See schimmert blau-grün. Entweder Sie parken ein paar hundert Meter entfernt oder Sie nehmen gleich die große Wanderroute rundherum.

    Hier geht's zum Höwenegg
    Einblick in einen Escape-Raum im Refugium Immendingen: Der Raum ist dunkel. Darin stehen ein paar Spinde, ein einfaches Doppelstockbett und ein Schreibtisch mit Computer. Die Tür ist mit Dreck verschmiert.

    Knobeln im Escape-Room

    Sie mögen Nervenkitzel und Rätselraten? Dann schauen Sie im Refugium Immendingen vorbei. In einem unscheinbaren Gebäude an der Hauptstraße verbergen sich fünf Escape-Räume. Hinter jedem Raum steckt eine Geschichte, die in realer Kulisse nachgestellt wird. In 60 Minuten müssen Sie Rätsel in dem Raum aufdecken, um ihm zu entkommen.

    Hier geht's zum Refugium Immendingen
    Blick ans Donauufer in Tuttlingen, nahe der Stadtmitte. Im Hintergrund spritzt eine Fontäne Wasser in die Luft, Tretboote stehen bereit und Menschen sitzen in einer Bar unter Schirmen zusammen.

    Verschnaufpause an der Donau

    Nach so viel Trubel brauchen Sie erst einmal eine Pause. Im Golem in Tuttlingen gibt’s Limo, Bier und Snacks direkt am Donauufer. So lässt es sich aushalten!

    Hier geht's zum Golem
    Blick über das Donautal bei Fridingen. Zwischen Felswänden schlängelt sich die Donau durch das Tal.

    Kilometer für Kuchen

    Eine noch schönere Aussicht auf die Donau haben Sie zwischen Mühlheim und Fridingen im Donautal. Steuern Sie am besten den Parkplatz Knopfmacherfelsen an. Jetzt können Sie zwischen einer aktiven und einer Genießer-Variante wählen: Entweder Sie laufen den kurzen Weg zur Aussichtsplattform oder Sie steigen in die Donauwellenwanderung ein. Ihre Wanderleistung wird dabei in Kuchen umgerechnet: Wer die längste Tour durchzieht, hat sich laut Guide am Ende fünf Stücke Kuchen verdient.

    Hier geht's zum Knopfmacherfelsen
    Bild vom Eingang des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck. Ein junge trägt ein kleines Mädchen Huckepack.

    Zeitreise im Freilichtmuseum

    Wer keine Felswände auf und ab laufen möchte, kann in Neuhausen ob Eck auf Zeitreise gehen. Im Freilichtmuseum stehen 25 original historische Gebäude aus der Region. Sie können erleben, wie die Menschen hier einst lebten und arbeiteten.

    Hier geht's zum Freilichtmuseum

    Abkühlung im Bodensee

    Die Sonne hat den ganzen Tag gebrutzelt und Sie sehnen sich nach einer Abkühlung. Also packen Sie Ihre Badesachen und fahren nach Nußdorf an den Bodensee. Im Strandbad tauchen Sie ab ins kalte Wasser. Gute Restaurants gibt es in unmittelbarer Nähe, auch in der Nachbarstadt Überlingen.

    Hier geht's zum Strandbad

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