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Produktnews Switches, Sensors & Controls - Marquardt-Gruppe - 2011

Drucksensor SINUS misst kundenspezifisch den optimalen Wasserverbrauch


Der Drucksensor SINUS von Marquardt misst den Wasserdruck beispielsweise in Waschmaschinen.

Rietheim-Weilheim, 3. April 2011 – Der neue Drucksensor SINUS von Marquardt ist besonders für Haushaltsgeräte und „Weiße Ware“ entwickelt worden. Er misst den Wasserverbrauch, beispielsweise in Waschmaschinen, um dem Verbraucher unnötige Kosten zu ersparen und die Umwelt zu schonen. Der Drucksensor ist klein, kompakt und sehr robust und kann deshalb problemlos verbaut werden.
 
Die Vorteile des Drucksensors SINUS von Marquardt liegen auf der Hand – er schont Umwelt und Ressourcen. Der Sensor, dessen Prinzip auf dem Halleffekt basiert, verfügt über eine kundenspezifisch anpassbare Kennlinie, was es den Herstellern von Haushaltsgeräten erlaubt, ihre Kennlinie beizubehalten und ohne größere Veränderungen den Drucksensor von Marquardt in ihre Geräte einzubauen. Der Drucksensor besitzt drei flexibel programmierbare Schaltausgänge sowie einen frei wählbaren Signalausgang. Analog-, Frequenz- oder ein PWM-Ausgang sind als Varianten erhältlich. Damit verfügt der Sensor, der auch in ein kundenspezifisches Gehäuse gebaut werden kann, über eine integrierte Fehlerüberwachung, welche als Schutzmechanismus fungiert und beispielsweise das Überhitzen oder Überlaufen der Maschine verhindert. Dieser wird aktiv, nachdem der Wasserstand eine bestimmte Füllmenge über- oder unterschritten hat. Durch die schnelle Ansprechzeit des Sensors ist gewährleistet, dass eine nahezu sofortige Reaktion erfolgt, sobald die Grenzen der unterschiedlichen, realisierbaren Druckbereiche über- oder unterschritten werden. Die Druckbereiche sind je nach Bedarf anpassbar und ermöglichen es, den Drucksensor den Kundenwünschen entsprechend anzupassen.
 
Der Drucksensor ist zukünftig auch als Differenzdrucksensor erhältlich. Momentan findet der Sensor Anwendung in der Messung des atmosphärischen Drucks in Waschmaschinen (Anschluss über Luftfalle), jedoch ist er aufgrund seiner Flexibilität an die unterschiedlichsten Anwendungen anpassbar. Durch diese Flexibilität ist in naher Zukunft auch ein Einsatz in flüssigen Medien vorgesehen.