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Produktnews Automotive - Marquardt-Gruppe - 2010

Vollkommen schön - Der neue Touareg-Schlüssel Innovation made by Marquardt


Rietheim-Weilheim, 8. Oktober 2010 – Der VW Touareg fährt sich wie eine große luxuriöse Limousine. Demnach muss man sie auch komfortabel starten können. Das wiederum verdanken die Wolfsburger der Marquardt GmbH aus dem schwäbischen Rietheim-Weilheim (Landkreis Tuttlingen): Innovative Fertigungstechnologien machen den Funkschlüssel des Touaregs nämlich zu einem Vorzeigemodell in Sachen Design und Komfort.

Der Touareg hat von allen Volkswagen-Fahrzeugen das modernste und komplexeste elektronische Netzwerk. Elektronisches Zündschloss und Funkschlüssel sind nur ein Teil davon – aber eben ein zentraler. Und weil die Wolfsburger Autobauer nicht nur bei den Elektronikkonzepten hohe Ansprüche haben, sondern auch im Hinblick auf Ergonomie und Design, ist Marquardt der ideale Partner für das Fahrberechtigungssystem.

Der neue bartlose Schlüssel schmiegt sich dank seiner Form an die Hand und vermittelt ein Gefühl von Vollkommenheit. Die schwarze Hochglanz-oberflächenoptik sowie mehrere Chromapplikationen veredeln und machen das Gesamtbild komplett. Die dunkle Farbe erzeugte Marquardt mittels Kunststoff, auf PA-Basis, damit der Schlüssel für UV- Laser transparent ist.

Der Funkschlüssel ist – je nach Variante – mit drei beziehungsweise vier Tasten (für den nordamerikanischen Markt) ausgestattet. Durch Drücken des Volkswagen-Emblems kommt auf der Rückseite der Notschlüssel heraus, falls das Fahrzeug mechanisch geöffnet werden soll.  Ist dafür eine entladene Batterie verantwortlich, so hat Marquardt auch dafür eine optimale Lösung gefunden: Eine Schublade unter der Chromspange lässt sich zum Wechseln der Batterie entnehmen. Um die Elektronik im Schlüssel vor Wassereintritt zu schützen, entwickelten die Ingenieure in Rietheim eine Dichtgeometrie am Gehäuse sowie eine Dichtlippe am Batteriefach.

Ohne Zündschloss funktioniert – zumindest bei der Basis-Variante – aber auch der schönste und technologisch anspruchsvollste Schlüssel nicht. Das perfekte Zusammenspiel mit dem elektronischen Zündschloss war daher Kernstück des Bedienkonzeptes von Marquardt. Zum Starten des Fahrzeuges wird der Funkschlüssel in die Öffnung soweit eingesteckt bis er fest einrastet. In dieser ersten Position werden die Infotainment-Komponenten wie Radio und Navigationssystem automatisch aktiviert. Wurde der Funkschlüssel nur gesteckt und nicht gedreht, kann er einfach wieder abgezogen werden.

Beim ersten Drehen nach links oder nach rechts startet der Motor und der Schlüssel wird mechanisch verriegelt, so dass er sicher im Zündschloss gehalten wird. Der Schlüssel geht im Anschluss an diesen Vorgang aber wieder in seine Ausgangsposition zurück. Beim zweiten Drehen zum Stoppen des Motors wird der Schlüssel elektromechanisch wieder freigegeben. Auch danach kehrt der Schlüssel in seine mittige Position zurück.

Neben der Kombination aus modernster Technik und einfacher Bedienung gibt es noch die Komfort-Version, ebenfalls made by Marquardt: Bei der Keyless-Variante „Kessy“ ist die „Dreh-Tipp-Funktion“ gar nicht notwendig. Über Antennen kommuniziert das Fahrzeug mit dem Schlüssel, erkennt diesen und lässt sich über eine Start-Stopp-Taste ohne aktiven Einsatz des Schlüssels starten.

Aber nicht nur das Fahrberechtigungssystem kommt aus der schwäbischen Ideenschmiede in der Nähe des Bodensees. Marquardt liefert VW für den Touareg außerdem fünfstufige Fahrwerkschalter, Niveauschalter für die optimale Antriebskonfigurationen im Cockpit sowie den chromveredelten Start Stop Taster und die elektronische Lenkungsverriegelung (ELV).