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    Kampf gegen Corona-Pandemie

    Marquardt startet Produktion von Schutzmasken in Deutschland

    30.07.2020

    Ludger Schönecker (links), Vice President Corporate Development, und Personalleiter Thomas Braun (ganz rechts) übergeben Marquardt Schutzmasken an Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Staatssekretär Thomas Bareiß.
    • Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut: Marquardt leistet wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Schutzprodukten
    • Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit im Fokus

    Rietheim-Weilheim, den 30. Juli 2020 – In der Hochphase der Corona-Pandemie hat Marquardt Hunderttausende Masken an mehrere Landkreise und Kliniken weitergegeben und damit geholfen, dramatische Lieferengpässe bei medizinischer Schutzausrüstung zu beheben. Jetzt steigt das Familienunternehmen selbst in die Produktion von Schutzmasken ein. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Thomas Bareiß, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, besuchten heute den Mechatronik-Spezialisten und besichtigten bei dieser Gelegenheit auch die neuen Fertigungslinien für Mund-Nasen- und FFP2-Schutzmasken am Stammsitz in Rietheim-Weilheim. 

    „Qualitätsmasken „made in BW“, wie sie die Firma Marquardt produziert, leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Schutzprodukten, sondern tragen auch maßgeblich zur Sicherung der Wertschöpfung im Land bei“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut anlässlich ihres Besuchs bei Marquardt. 

    Dr. Harald Marquardt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Marquardt Gruppe, sagt: „In der Corona-Krise hat sich überdeutlich gezeigt, worauf es bei der Herstellung und Lieferung von medizinischer Schutzausrüstung ankommt: neben einem wettbewerbsfähigen Preis ganz entscheidend auf Zuverlässigkeit, Flexibilität und höchste Qualität. Als Zulieferer der Automobilindustrie und der Medizintechnikbranche sind diese Leistungsmerkmale von jeher Teil unserer DNA. Deshalb werden wir unseren Kunden künftig auch mit Schutzmasken einen echten Mehrwert bieten.“

    Die Mund-Nasen- und FFP2-Schutzmasken produziert Marquardt ausschließlich in Deutschland; die Materialien wie Vliesstoffe, Gummibänder und Drähte bezieht das Unternehmen von deutschen Lieferanten. An den neuen Linien können im Werk für Automobilsysteme in Rietheim-Weilheim monatlich mehrere Millionen Masken hergestellt werden. 

    Langjährige Erfahrung in der Medizintechnik
    Seit vielen Jahren ist Marquardt bereits Partner führender Medizintechnik-Unternehmen und liefert Komponenten für lebenswichtige Geräte: An seinen internationalen Standorten stellt Marquardt unter anderem Schalter für Beatmungsgeräte zur Bekämpfung von COVID-19 her sowie Schlauchverbindungen, die in speziellen Schutzanzügen für Klinik-Personal benötigt werden.

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